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Der Haarverlust ist immer noch eine der gefürchtetsten Nebenwirkungen der Chemotherapie. Dabei gibt es eine wissenschaftlich gut belegte Methode, diesen deutlich zu reduzieren oder zu verhindern. Dabei wird die Kopfhaut während der Gabe der Chemotherapie mittels einer Kühlhaube gekühlt.

Durch eine Kühlung der Kopfhaut (Scalp cooling) wird eine Verengung der Kopfhautblutgefäße erreicht. Mit der dadurch verminderten Durchblutung der Kopfhaut kommen auch geringere Mengen der schädigenden Medikamente bei den Haarwurzelzellen an. Das Verfahren funktioniert leider nicht bei allen Chemotherapien.

Wir setzen die Kopfhautkühlung der Firma Paxman bei uns in der Veramed Klinik ein. Sehr wichtig für unsere Patienten: Es fallen wirklich keinerlei Zusatzkosten an. Das ist nicht in jeder Klinik so.

Gerne informieren wir Sie bei Interesse näher oder vermitteln Ihnen Patientinnen, die wenig oder gar keinen Haarverlust zu verzeichnen hatten. Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

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