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#1: Das Wort Krebs kommt daher, dass bereits sehr früh Tumoren, die eine gewisse Verästelung aufwiesen, als „krebsartig“ oder „kanzerös“ (lat. für Krebs) von Ärzten bezeichnet wurden.

#2: Krebs wurde schon von den alten Ägyptern beschrieben. Heute hört man alternativ oft das englische Wort „Cancer“ für Krebs.

#3: Männer leiden am häufigsten unter Prostata- und Lungenkrebs. Frauen sind am häufigsten von Tumoren der Brustdrüse und des Darms betroffen.

#4: Eine Studie aus den USA beziffert, dass es mehr Hautkrebsfälle durch Solarien als Lungenkrebsfälle durch Rauchen gibt.

Für die allermeisten Patienten stellt Krebs die weitaus größere Gefahr dar als Covid 19. Dennoch beobachten die Fachgesellschaften, dass sich Patientinnen und Patienten erst in sehr fortgeschrittenem Tumorstadien ärztlich vorstellen. Die Behandlung von Krebserkrankungen sollte wegen Corona aber nicht aufgeschoben werden!

„Ich warne davor, die Erkrankung zu vernachlässigen und die onkologischen Therapien aufzuschieben oder gar abzusagen“ sagt Dr. Martin Müller-Stahl, Chefarzt der Veramed Klinik. „Es kann nicht sein, dass Menschen sterben, weil sie Angst vor Corona haben.“

Krebspatienten kennen das unangenehme Gefühl, wenn Hände oder Füße unangenehm schmerzen oder taub sind. Oft kommt es zu einer Kraftminderung und Gleichgewichtsproblemen. Diese Nervenschäden, auch Polyneuropathie genannt, können als Folge einer Chemotherapie auftreten. Betroffen ist ungefähr ein Drittel aller Patienten.

Um die Belastung durch die Chemotherapie zu senken, ist es besonders wichtig, auf frühe Anzeichen von Gefühlsstörungen zu achten und sofort aktiv dagegen anzugehen. Der behandelnde Arzt kann in diesem Fall z.B. die Chemotherapie verändern. In erster Linie als hilfreich haben sich jedoch Sport-, Ergo- und Physiotherapie erwiesen.

Operation, Strahlentherapie, Chemo- oder Hormontherapie sind die gängigen Behandlungsmethoden bei Krebs, die leider oft mit schweren Nebenwirkungen verbunden sind. Unter Krebs leidet aber nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Seele. Deshalb hat sich die Krebsfachklinik Veramed ein ganzheitliches Behandlungskonzept auf die Fahnen geschrieben. Seit 1985 unterstützt die zwischen München und Kufstein gelegene Spezialklinik Patientinnen und Patienten im Kampf gegen Krebs. Dazu gehört, dass Nebenwirkungen der Krebstherapie mit naturheilkundlichen Verfahren wirkungsvoll gelindert werden. Wir sprechen mit dem Chefarzt Dr. Martin Müller-Stahl über die Kombination aus Schulmedizin und Naturheilkunde.

Wissenschaftlich ist nachgewiesen, dass die richtige Schwingung Einfluss auf unseren gesamten Körper und die Psyche hat. Klangentspannung eignet sich daher wunderbar, um Stress und Muskelverspannungen im ganzen Körper abzubauen. Klänge verändern das Bewusstsein, sie berühren das Innerste im Menschen.

Klänge beeinflussen außerdem die Ausschüttung von Botenstoffen, die den Stoffwechsel regulieren. Tiefer Friede und Vertrauen stellen sich ein und Selbstheilungskräfte können wieder in Gang gesetzt werden.

Der Leutnant eines kleinen ungarischen Aufklärungstrupps entsendet in den Alpen einen Aufklärungstrupp. Es begann zu schneien. Drei Tage lang. Die Einheit kam nicht zurück. Der Leutnant litt: Er hatte seine eigenen Leute in den Tod geschickt. Doch am dritten Tag kehrten die Männer unverhofft zurück. Wo waren sie gewesen? Wie hatten sie ihren Weg gefunden?

„Wir hielten uns für verloren und warteten auf das Ende“ erklärten sie. „Und dann fand einer von uns eine Karte in seiner Tasche. Das beruhigte uns. Wir schlugen ein Lager auf, warteten den Schneesturm ab, und dann, mit der Karte, fanden wir den Weg. Und hier sind wir.“

Leitliniengerechte Schulmedizin wie z. B. die Chemotherapie mit anerkannten Verfahren aus der Naturheilkunde zu kombinieren – das macht die Krebsfachklinik Veramed in Brannenburg seit 1985 sehr erfolgreich.

Operation, Chemotherapie, Bestrahlung – all das ist bekannt. Weniger bekannt ist das komplementärmedizinische Spektrum. „Für viele unserer Patienten sind die ergänzenden ganzheitlichen Therapien extrem wichtig zur Krankheitsbewältigung“ weiß Dr. Martin Müller-Stahl, der Chefarzt der Veramed Klinik.

Meine Geschichte beginnt an einem Donnerstag. Ach so, sorry: Ich bin Diana. Ich bin 49 Jahre alt.

Unter der Dusche stellte ich fest, dass da ein deutlich spürbarer Knoten in meiner rechten Brust war. Die Diagnose lautete Brustkrebs. Was soll ich sagen, da brach meine ganze Welt zusammen. Mein Leben wurde von links nach rechts geschleudert. Ich wurde operiert und erhielt eine Chemotherapie. Die Nebenwirkung, die hier besonders Frauen sehr fürchten lautet: Haarausfall. Ist ja auch klar, denn schöne Haare stehen schließlich für Gesundheit, Attraktivität und bei Frauen eben auch für Weiblichkeit. 

Der Haarverlust ist immer noch eine der gefürchtetsten Nebenwirkungen der Chemotherapie. Dabei gibt es eine wissenschaftlich gut belegte Methode, diesen deutlich zu reduzieren oder zu verhindern. Dabei wird die Kopfhaut während der Gabe der Chemotherapie mittels einer Kühlhaube gekühlt.

Viele Krebskranke erleben die Übermittlung ihrer Diagnose als vernichtendes Urteil. Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit sind die Folge. Faktisch gibt es heute jedoch gute Behandlungsmöglichkeiten für viele Kranke. Die ganzheitliche integrative Medizin sieht den Menschen hier in seiner Gesamtheit und betont dabei, dass Krebs auch eine Chance sein kann.

Der diagnostizierte Tumor stellt nur einen Teil der Krankheit dar.

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